Im Jahr 2004 gab es mal wieder 2 gemeinsame Fahrten.
An Fastnacht ging es zusammen mit der Familen-/Klettergruppe nach
Degen
im Val Lumnezia.
Das Val Lumnezia ist ein Seitental des Vorderrheintales und zweigt bei Illanz nach
Süden ab.
Bei durchwachsenem Wetter gelangen uns "nur" 2 Touren : Der Piz Scharls
(2467m), eine nette kurze Tour von 2,5h bis 3h.
Am nächsten Tag, bei etwas besserem Wetter, sind wir dann vom hinterstenTalort
Vrin (sehenswert !) auf den Piz da Vrin (2563m). Etwas länger und steiler
als am Tag zuvor. Am nächsten Tag, dem Rosenmontag war das Wetter dann
wieder so schlecht, dicker Nebel, Schneetreiben, dass gar nix ging.
Kurz vor Ostern haben wir es dann nochmal am Klausenpaß probiert. Bis Urnerboden (1380m) war die Strasse geräumt und wir bezogen im dortigen Gasthaus Quartier. Leider war uns auch hier der Wettergott nicht gewogen. Nachdem wir den Gamsfairenstock (2972m) bei ganz annehmbaren Verhältnissen machen konnten, ging dann nix mehr. Ein weiterer Versuch endete bei Nebel, Sturm und Schneetreiben nach 2h auf der Klausenpaßhöhe.
Mehr Glück hatte Sektionskamerad Norbert Völker am Klausenpaß :

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Im Jahr 2002 gab es nur eine gemeinsame Fahrt.
Nachdem wir 2001 am Simplon nicht viel "verhexen" konnten, hatten wir diesmal deutlich mehr
Erfolg.
Vielleicht lag es daran, daß wir diesmal im Hospiz, bei den Mönchen untergebracht waren. Die Unterkunft
ist übrigens sehr zu empfehlen !
Die Schneelage war zwar nicht üppig, aber das Wetter war prächtig
und wir konnten jeden Tag eine schöne Tour machen : Staldhorn (2463m),
Spitzhörnli (2737m) und Tuchohorn (2621m), Breithorn (3438m) und Mt.
Leone (3553m). Der Höhepunkt war sicher das Böshorn (3268m) mit
gut 1400 Höhenmetern Aufstieg und zum Schluß einen vereisten Grat
im II. Schwierigkeitsgrad. (Ein Seil wäre nicht schlecht
gewesen, vor allem im Abstieg ;-) )
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Im Jahr 2001 waren nicht so sehr vom Glück verfolgt :
An Fastnacht, diesmal in Schwarzsee/Gantrischgebiet, waren Wetter und Verhältnisse
noch annehmbar. Zwar gab's zunächst keinen Schnee, nachdem es aber kräftig
geschneit hatte, konnten wir dann doch noch zwei schöne Touren machen
: Bei recht schönem Wetter und etwa 15cm feinstem Neuschnee von Schwefelbergbad
auf die Alpiglenmären (2070m). Am nächsten Tag, bei Superwetter
und immer noch prächtigen Schneeverhältnissen auf den Ochsen
(2188m). Beides recht kurze, aber lohnende Touren !
Zu Ostern waren wir dann aber so richtig vom Pech
verfolgt :
Wir hatten uns am Simplon in den ehemaligen Baubaracken hinterm Kulm-Hotel
einquartiert. Schon am Anreisetag war das Wetter mies und das sollt auch so
bleiben. Neble, Schneefall, Wind. Alles was man als Skitourengeher absolut nicht
gebrauchen kann !
Zwar haben wir 2 Versuche unternommen um auf's Spitzhornli zu kommen,
aber beide Male mußten wir fast an der gleichen Stelle, auf 2500 Meter
bei Sturm und Nebel (Sicht ca. 20m !) umkehren !
Da die Wetteraussichten für die folgenden Tage auch nicht viel besser waren,
haben wir die Sache dann ganz abgebrochen und ein Teil hat sich in südlichere
/ wärmere Gefilde begeben !
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Fastnacht 2000 fand die erste Fahrt in Kooperation mit der
Familiengruppe satt.
Ziel war das Diemtigtal
in der Schweiz. Wir bezogen Quartier im Hotel Grimmialp, wo es neben komfortablen
Zimmern auch Matratzenlager gibt. Von dort aus, können schöne Tagestouren
unternommen werden. An Schlechtwettertagen können die nahegelegenen Pistengebiete
besucht werden, eine Möglichkeit, die wir an einem Tag auch in Anspruch
nehmen mußten :-)
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Ostern 2000 war dann die Ortlergruppe das Ziel. Als Stützpunkt wählten wir die Zufallhütte (Rifugio Nino Corsi) aus, die eine leichte Erreichbarkeit bei gleichzeitiger großartiger Tourenauswahl bietet. Wie wir außerdem feststellen konnten wird sie vom Hüttenwirtpaar Hafele hervorragend geführt ! Trotz der zeitweise sehr großen Zahl von Gästen kommt keine Hektik, Unruhe oder schlechte Stimmung auf. Etwas, was leider nicht auf allen Hütten selbstverständlich ist! |