Ahrntal, Ostern 2008
Das Ahrntal bietet viele schöne Skitouren. Einfache und anspruchsvolle.
Lästig ist nur dass man oft erst auf einer langweiligen Forststrasse durch eine steile Bergwaldzone
muß um auf die schönen Almböden darüber zu gelangen
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Wir quartierten uns in die Pension Anna in Prettau ein. In der ersten Nacht gab's erstmal eine Menge Neuschnee, und am Morgen war es neblig-trüb.
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Nach dem obligaten Fahrweg kamen wir nach einer guten Stunde zur Kaserer-Alm. Leider wurde das Wetter zunehmend schlechter.
Nach einer kurzen Pause gingen wir weiter, aber bald war nur noch Grau-Weiß um uns.


Wir erklärten das einzige was wir noch sahen, einen großen Felsbrocken, zum Tagesziel !
Felle ab, Skispitzen talwärts. Wenigstens war der Schnee recht gut.
Je tiefer wir kamen desto besser wurde die Sicht.Dann kam sogar die Sonne raus und der Schnee wurde schwer.
Auf den letzten 300 Höhenmeter hinunter ins Tal hatten wir die Wahl zwischen einem lawinenträchtigen Steilhang und steilem Wald.
Wir wählten den Wald.




| Da es richtig warm wurde, wurde das in tiefem weichen Schnee eine anstrengende Sache. Um so besser schmeckte uns dann das Weizenbier in der Jausenstation Prastmann. |
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Am nächsten Tag gab's endlich mal richtig gutes Wetter !
Auch diesmal mussten wir wieder über den langweiligen Forstweg bis wir ins freie Gelände kamen. |
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| Es wurd zunehmend wärmer und damit wir den schönen Pulverschnee noch genießen konnten und es doch schon recht spät war, beschlossen die meisten auf den Rauchkofelgipfel zu verzichten. Nach einer kurzen Pause im Sattel neben dem "Sauwipfel" (ca. 2660m) fuhren wir dann durch leicht aufgefirnten Pulverschnee ab ! |
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Hardy und Volker quälten sich noch eine ganze Weile in Richtung Rauchkogel-Gipfel.
Aber irgendwann wurde es ihnen auch zuviel und sie querten in die steile NO-Flanke, wo sie doch noch richtig guten Schnee vorfanden.






Der nächste Tag fängt trüb an und wird immer trüber. |
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Skidepot kurz unterm Gifel.
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