Kindergruppen 2 und 3

Es gibt 3 Kindergruppen :
Kinder1 (Jahrgang 2001-2004), Kinder2 (Jahrgang 1995-2000)
und Kinder3 (Jahrgang 1996-1999).
Sie treffen sich meist in der Boulderkammer oder an unserer Kletterwand.

Gelegentlich "verirren" sie sich aber auch nach draußen.



Die Kindergruppe 2 & 3 auf der Lautrer Hütte

Auch dieses Jahr war es wieder ein absolutes Muss: Eine Jugendfreizeit musste her !

Mitgetraut haben sich die Jungs und Mädels der Kindergruppen 2 und 3.

Ziel des Ausflugs in diesem Jahr war unsere Hütte im herrlichen Wasgau !

Treffpunkt war Freitagnachmittag an der Geschäftsstelle in Kaiserslautern wo alle Kinder samt Gepäck, Kletterausrüstung und natürlich jeder Menge Essen eingepackt und in die Pfalz kutschiert wurden !

Mühsam schleppten wir uns und die gesamte Ausrüstung den Hang hinauf zur Hütte, wo wir sogleich das Abendessen vorbereiteten !

Da mussten natürlich alle mit anpacken und fleißig Gemüse schnippeln. Belohnt wurden wir mit einem leckeren Essen und einer anschließenden Nachtwanderung.

Dank des wunderbar warmen Wetters war der ganz Wald voller Glühwürmchen, die uns den Heimweg leuchteten!

Am folgenden Samstagmorgen stärkten wir uns mit einem üppigen Frühstück und brachen endlich zum Klettern auf !

Wir steuerten den Lauterschwaner Rappenfels an, der trotz des schönen Wetters zum Glück angenehm leer war.

Dort konnten die Kletterkids endlich mal an echtem Felsen klettern und in der freien Natur herumtoben

Am Auto angekommen erfuhren wir, dass wir unverschämtes Glück mit dem Wetter gehabt hatten :
Während bei uns nur ein paar Tropfen vom Himmel fielen muss wohl drei Kilometer weiter in Dahn quasi die Welt untergegangen sein :
Andere Kletterer erzählten uns, das es in Strömen geregnet hat und es am Hochstein ein richtiges Gewitter gegeben hat.
Auf den Schrecken haben wir uns erstmal ein Eis gegönnt !

Am Abend haben wir wieder ein leckeres Essen gezaubert
(Danke Henri für die super Käsesoße!).
Und um besser zu verdauen haben wir uns in eine wilde Kissenschlacht gestürzt !
Dann war (endlich) ein bissel „Rappen und Chillen“ angesagt, inklusive natürlich einer kleinen Stärkung.

Nach so einem langen Tag sind alle, die es noch soweit geschafft haben, todmüde ins Bett gefallen !

Am Sonntag hatten wir noch etwas Zeit, um rund um die Hütte ein wenig zu klettern, bevor wir unsere Sachen packen und die Hütte aufräumen mussten.
Und schon ging es wieder nach Kaiserslautern, wo wir eine Menge müder aber glücklicher Kinder ihren Eltern übergeben konnten !

Nach so einem tollen Wochenende steht eines fest : Nächstes Jahr muss wieder eine Jugendfreizeit her !

Martina Heist

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Kinder - Eltern - Klettern

Versuch : Was passiert, wenn man statt mit erfahrenen Kids mit unerfahrenen Eltern klettern geht ?
Wir haben es versucht und heraus kamen Höchstleistungen, ein riesen Kuchenbuffet und jede Menge Spaß !

An einem Samstagnachmittag trafen wir uns, um den Eltern einmal richtig zu zeigen wie Klettern geht.
Doch zuerst einmal kassierten wir von den angeblich ungeübten und in die Jahre gekommenen Eltern, eine herbe Niederlage beim Völkerballspielen.
(Wir glauben ja immer noch, dass Sie (un-)heimlich trainiert haben !)

Danach konnten die Kids den "Alten" an der Wand dann doch das Fürchten lehren.
Die "Kleinen" stiegen munter unter den staunenden Augen der Großen vor, die dann aber – nach anfänglichem Zögern – ebenfalls eindrucksvolle Kletterkünste bewiesen.

Auch Dank der vielen Kuchen liefen alle zu Höchstleistungen auf (an der Wand und/oder am Buffet).
Nach all diesen Siegen und Niederlagen, Zitterpartien und Höhenflügen lässt sich eindeutig sagen: Dieser Versuch ist jederzeit gerne wiederholbar.

Andreas Welz


Am Sonntag, dem 1.Oktober machten wir uns in aller Herrgottsfrühe auf den Weg in die Pfalzrock-Halle Frankenthal, um mal allen zu zeigen wo der Hammer hängt !
Na ja eigentlich sind wir nur gefahren, um neue Leute kennen zu lernen und jede Menge Spaß zu haben.
Und den hatten wir !!!

Jede Altersstufe musste in drei Disziplinen antreten :
3 Boulder mit wirklich schwierigen Sitzstarts,
3 Speedkletterrouten, bei denen man so schnell wie möglich hochklettern und auf einen Buzzer schlagen muss.
3 Schwierigkeitstouren, doppelt so hoch wie unsere in der Halle !

… aber wir hatten ja ordentlich trainiertund die Jungs und Mädels haben sich wirklich gut geschlagen !

Robin und Fabian gaben im Speedklettern alles und „speedeten“ sich so zu einer Medaille.

Lena, die jüngste im Bunde
(und jüngste Teilnehmerin überhaupt)
räumte sogar den zweiten Platz ab.

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Fahrt nach Kirn

Bestehen Kletterwände nur aus Kunststoff ?


Um dieser Frage auf den Grund zu gehen trafen sich Teile der Kindergruppen II und III an einem schönen Freitagnachmittag an der Geschäftsstelle.
Ziel der Expedition war der Waldcampingplatz in Kirn, der sich dadurch auszeichnet dass es wirklich nichts anderes gibt, wie den ihn umgebenden Wald.

 

 


Die Leiter des Unternehmens warenAlice, Jil, Carsten und Andreas die ja hinreichend bekannt sein sollen.

Da wir nichts dem Zufall überlassen wollten, buchten wir gleich drei Tage schönes Wetter, was von den Kindern dankbar angenommen wurde.

Der allseits bekannte blaue „Klawitterbus“ war bei der Abfahrt wieder randvoll mit Kindern, Gepäck, Essen, Zelte, Kochgeschirr, Seilen, Kletterausrüstung, Kochern und und und ………
guter Laune (für die ist immer noch Platz).
Nach der Ankunft galt es die Behausungen zu errichten, was sich als nicht so einfach herausstellte. Teamwork oder Gruppendynamik sollte hier das Zauberwort heißen mit dem diese erste Aufgabe schließlich doch gelöst wurde.

Holzsammeln,
Holz hacken,
Feuermachen, Essenkochen, Feuerspielen, .......

Feuerspielen,
Geschirrspülen ....

..... im Wald gruseln und immer wieder : Feuerspielen !
Und natürlich Klettern !!!


Und ihr seid gut geklettert und so hoch wie sonst noch nie in der Halle.

Und ihr habt euch abgeseilt wo eure Eltern sich fast nicht mal getraut hätten runterzuschauen.

Und wir konnten die Frage beantworten : „Nein Kletterwände bestehen nicht nur aus Kunststoff !! “

Nichts ist einfach beim Camping !
Nichts bleibt sauber, nichts ist mehr zu finden ! Campen ist klasse !

Mit diesen Erkenntnissen kamen wir am Sonntagnachmittag mit unseren nicht mehr all zu sauberen und nicht all zu ausgeruhten Kindern wieder an der Geschäftsstelle an, wo die Eltern sie wieder im Empfang nahmen.

„Im nächsten Jahr fahren wir wieder OK?“

Text : Alice, Jil, Carsten und Andreas;

alle Fotos : Andreas Welz

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